Brennholz aus Gießen & Umgebung

trocken, ofenfertig, geliefert

Mein Versprechen an Stammkunden

Jeder Stammkunde wird garantiert mit derselben Menge wie in den vergangenen Jahren an Brennholz beliefert.

Produkte von Kaminholz-Winter

Als kleiner Familienbetrieb biete ich seit 2018 regionales Brennholz aus den Wäldern rund um Fernwald an. Ich achte auf kurze Strecken, sodass ich das Brennholz in einem Umkreis von maximal 50km um Fernwald herum kaufe, damit die CO²-Belastung so gering wie möglich bleibt.

Kaminholz

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Brennholz für Pizzaofen

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Stammholz

Frag den Max im Sommer an,
damit er’s dir im Winter warm machen kann

Das sagen unsere Kunden

War meine erste Holzbestellung. Sehr gute Beratung, hervorragende Erreichbarkeit. Ultra kurzfristige Anpassung der Bestellung war ohne Probleme möglich. Lieferung an gewünschten Ort ( Markierung auf Foto) ohne unsere Anwesenheit hat wie abgesprochen zum angekündigten Termin funktioniert. Und auch fachliche Fragen nach Lieferung mit Expertise beantwortet. Nächste Bestellung wieder bei Kaminholz Winter

Malik Polat

Auch diesmal wieder 100 Punkte für Herrn Winter.
Die Kommunikation von Anfrage bis Abschluss war unkompliziert, höflich und zuvorkommend. Die Zahlung wurde flexibel und entgegenkommend ermöglicht. Die Qualität des Holzes war wieder einwandfrei, das Holz wurde leicht zugänglich an den Waldrand gerückt.
Danke für alles, mein Lieber! Bis zum nächsten Mal.

Mareike Scheinert

Durch Zufall die Firma Brennholz Winter und einen sehr tollen Service kennen gelernt.
Holz bestellt, Termin ausgemacht, Pünktlich geliefert, alles super. 3 Säckchen Anzündholz, 4 Säckchen Anzündwolle ( Holz) geschenkt bekommen. Fazit!! Spitzen Service auf Spitzen Niveau. Sehr zu empfehlen

Mario K.

Quelle: Google Rezensionen

FAQ- Häufig gestellte Fragen

Welche Brennholzsorten eignen sich?

Grundsätzlich eignet sich Hartholz zum dauerhaften befeuern von Kaminen am besten.

Harthölzer (meist Laubhölzer wie Buche, Esche, Birke oder Eiche) zeichnen sich durch hohe Brennwerte aus und verbrennen – wenn du die wichtigsten Regeln beachtest – sehr sauber.

Weichholz wie die Nadelhölzer Fichte, Lärche oder Kiefer brennen zwar sehr schnell an, genauso rasch allerdings auch ab.

Tipp: Vergleiche alle Kaminholz-Sorten und finde die Beste für Dich
Aufgrund des hohen Harzgehalts kommt es bei Weichhölzern vermehrt zu Funkenflug, weshalb du diese ausschließlich in einer geschlossenen Brennkammer verfeuern oder deinen offenen Kamin mit einem Funkenschutz versehen solltest.

Weichhölzer wie Weide oder Pappel eignen sich kaum als Kaminholz: Zu gering ist ihr Brennwert und zu hoch der verbleibende Ascheanteil.

Erfahre mehr über das beste Brennholz

Wie soll Brennholz gelagert werden?

Damit Kaminholz gut brennt, muss es ausreichend trocken sein.

Frisch geschlagenes Holz enthält bis zu 70 % Wasser. Erst nach zwei- bis dreijähriger Lagerung unter passenden Bedingungen ist die Restfeuchte auf 8 bis 16 % gesunken.

Dann hat das Holz seinen optimalen Brennwert erreicht und lässt sich ohne Qualmentwicklung verfeuern. Messen lässt sich der Feuchtigkeitsgehalt von Scheitholz ganz einfach mit einem Holzfeuchtemessgerät.

Aber bitte spalte/schneide das Holz vorher einmal auf und messe im Kern. Da Holz ein Naturprodukt ist, „arbeitet“ es. Heißt, es zieht Feuchtigkeit auf bzw. gibt sie ab.

Die Restfeuchte ist sogar vom Gesetzgeber festgelegt. Dieser schreibt eine Restfeuchte von maximal 25% vor.

Der ideale Lagerplatz ist trocken, überdacht und gut belüftet.

Zudem muss darauf geachtet werden, dass das Stückholz keine Bodenfeuchtigkeit ziehen kann. Solange das Holz noch feucht ist, sollte es im Freien aufbewahrt werden – beispielsweise an der wettergeschützten Südseite des Hauses.

Von der Brennholzlagerung im Keller oder der Garagen ist abzuraten, da sich dort aufgrund der nicht vorhandenen Luftzirkulation rasch Schimmel und Fäulnis bilden können.

Auch bei dem Kammergetrockneten Holz!

Bei der Lagerung von Brennholz unbedingt darauf achten, dass der Lagerplatz trocken, überdacht und gut belüftet ist.

Wie zündet man Brennholz richtig an?

Brennholz richtig anzünden – so geht’s:

Zum raschen Anfeuern legst du zwei Scheite Kaminholz quer in den Feuerraum. Darauf platzierst du einen Kaminanzünder und legst lose einige Späne oder kleines Anfeuerholz wie ein Indianer-Tipi darüber.

So fängt zuerst das kleine Holz Feuer und lässt dann die großen Scheite VON OBEN gleichmäßig anbrennen.

Während das Anzündholz innerhalb weniger Minuten verbrannt ist und dabei im Nu für große Hitze gesorgt hat, halten die größeren Scheite die Wärme länger.

Netter Nebeneffekt: Durch das Anzünden von oben entsteht weniger Ruß, wodurch Du Dir zusätzlich Zeit beim Reinigen der Glasscheibe sparst.

Wann ist der optimale Zeitpunkt zum Nachlegen?

Nachlegen ist erst nötig, wenn sich eine Grundglut gebildet hat.

Dafür schaffst du mithilfe des Ofenbestecks ein kompaktes Glut-Bett und schichtest einige Holzscheite lose darauf.

Damit das Kaminholz nicht schnell überzündet, öffnest du den Luftschieber etwas, sodass die Luftzufuhr auf Normalbetrieb steht.

Um Schäden am Ofen zu vermeiden, sowie für ein gutes Brennverhalten solltest du wissen, welche Brennstoffmenge für deinen Kaminofen zugelassen ist. Wirf dafür am besten einen Blick in die Bedienungsanleitung.

Kamin ist nicht gleich Kamin. Daher solltest du beim Nachlegen von Kaminholz unbedingt darauf achten, welche Brennstoffmenge für deinen Kamin zugelassen und geeignet ist.

Wie lässt sich durch die Luftzufuhr das Verbrennen optimieren?

Einer der wichtigsten Faktoren für eine saubere und vollständige Verbrennung und damit für das umweltfreundliche Heizen und die Optimierung der Brennstoffmenge ist die richtige Luftzufuhr.

Mach dich daher unbedingt mit der Funktionsweise der Luftklappen vertraut.

Besonders viel Sauerstoff benötigt der Verbrennungsvorgang während der Anzündphase. Die Luftzufuhr sollte dann komplett geöffnet sein – ebenso wie eventuell vorhandene Absperrschieber oder Drosselklappen.

Sobald sich alle Holzscheite entzündet haben, darfst du die Luftzufuhr wieder reduzieren. So verhinderst du, dass das Holz zu schnell verbrennt.

Dank der Luftzufuhr über die sekundären Luftklappen wird die hohe Temperatur aber weiterhin aufrechterhalten, sodass die im Holz enthaltenen Gase verbrannt werden.

Tipp: Ob das Feuer ausreichend mit Luft versorgt ist, erkennst du an einem klaren Flammenbild.

Möchtest du Brennholz nachlegen, beginnt der Verbrennungszyklus von vorne und du musst erneut die Luftzufuhr auf „maximal“ einstellen.

Warum ist die regelmäßige Reinigung des Ofens wichtig?

Was im Alltag oft vergessen wird: Um sicher und effizient Wärme verbreiten zu können, muss ein Kaminofen regelmäßig von Asche und Rückständen im Brennraum befreit werden.

Dafür verwendest du das Kaminbesteck oder eventuell einen Aschesauger.

Vergiss auch nicht, einen eventuell vorhandenen Aschekasten zu leeren.

Je nach Größe des Ofens ist die Reinigung nach jedem Brennvorgang oder in einem wöchentlichen Rhythmus nötig.

Oft sehr stiefmütterlich behandelt werden Ofenrohre und Schornstein. Auch diese solltest du für ein gutes Zugverhalten und die Vorbeugung von Rußbrand immer wieder auf abgelagerten Ruß überprüfen.

Alle Zuleitungen zum Schornstein reinigst du am besten mit einer Ofenrohrbürste. Das waagerechte Rohr, das zum Schornstein-Anschluss führt, reinigst du am besten in Richtung Kamin. Für die Reinigung des eigentlichen Schornsteins ist der Kaminkehrer zuständig.

Tipps zum Heizen bei schwieriger Wetterlage

Gelegentlich tritt eine sogenannten „Inversionswetterlage“ auf, die das Betreiben eines Kaminofens erschwert.

Bei dieser schwierigen Wetterlage sind die oberen Luftschichten wärmer als die unteren, wodurch es zu einer erhöhten Feinstaubbelastung kommt und der Schornstein nur schlecht oder gar nicht zieht.

In diesem Fall hilft ein „Lockfeuer“: Dafür verbrennst du eine geringe Menge Papier, Holzwolle oder Anzündholz im Feuerraum oder direkt in der Schornsteinsohle. Steigt die dadurch entstandene Wärme nach oben, zieht der Schornstein wieder.

Asche reduzieren mit Holzbrikett

Bevor Du Deinen Kamin ausbrennen lässt, lege als letzten Nachschub statt einem weiteren Stück Scheitholz lieber ein Holzbrikett nach.

Holzbriketts brennen länger und hinterlassen sehr wenig Asche. Das letzte Holzbrikett sorgt also auch dafür, dass die Reste des vorherigen Kaminholzes besser abbrennen und weniger Asche übrigbleibt.

Wie kann man den Brennholzverbrauch reduzieren?

Zur Reduzierung schraubst du besser an der Länge der Nachlege-Intervalle oder an der Kaminholzmenge. In diesem Fall die Luftzufuhr zu stark zu drosseln, hätte nur eine schlechtere Verbrennung zur Folge, wodurch sich beispielsweise die Feinstaubemission erhöht.

Wie optimiert man die Heizleistung?

Bringe Dein Kaminholz immer erst auf Raumtemperatur und verfeuern möglichst kein winterkaltes Holz von draußen (wie beim guten Wein)

Ist der Holzwurm im Brennholz gefährlich?

Holzwürmer im Brennholz sind keine Seltenheit – insbesondere dann, wenn das Holz schon mehrere Jahre gelagert wurde. Problematisch ist ein Befall mit den Insekten nicht. Schließlich wird der Brennwert durch einen Befall nicht herabgesetzt und das Holz „verdirbt“ auch nicht, wie beispielsweise bei der Ausbreitung von Schimmel.

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